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  Beitrag von Lonelyboy
Geschrieben von: Lumpenkarl - 14.02.2007,23:30 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (51)

Wie angekündigt, möchte ich heute die ersten Bilder an eine Geschichte heften, dessen Grundgerüst von Lonelyboy stammt und die ich nur etwas ausgeschmückt habe.
Wir hoffen sie trifft etwas Euren Nerv!

Ein unvergesslicher Tag

Die Erinnerung an ein, ja man könnte sagen Leben prägendes Ereignis führt uns in das Jahr 1959 zurück.
Die Welt schien nach dem Krieg wieder geordnet zu sein. Deutschland war in beiden Teilen wieder im Aufschwung und man traute sich auch wieder, das Leben zu genießen.
In der Schweiz hatte man von den vielen Entbehrungen weniger mit bekommen und so hielt man sich hier an die Norm. Alles war wohl geordnet, sauber und auf den reibungslosen Ablauf der Dinge
ausgerichtet. Man konzentrierte sich auf das Wesentliche und Moral und Anstand kamen kaum ins Wanken.

In einer kleinen Villa war unter den gestrengen Augen von Vater und Mutter ein Bube neben seiner älteren Schwester im Heranreifen.
Auch wenn er es als Zweitgeborener, vielleicht in den Augen seiner Schwester, mit den Eltern etwas einfacher hatte, so war doch seine Entwicklung gleichfalls vom Mief der bürgerlichen Erziehung geprägt. Bildung, Sport, Spiel und Spaß im Garten waren erlaubt und bereicherten sein Leben. Es gab da aber einen Punkt, den die Formenden nicht kalkuliert hatten.
In diesem Knaben reifte, der Natur gehorchend, auch ein Mann heran.

Sex war wie überall Tabu zu dieser Zeit. Nicht das irgendein Mensch auf die unterste Schiene seiner Bedürfnisse verzichtet hätte, es wurden mehr Kinder geboren als heute und die musste ja irgendwer machen, aber es sprach niemand darüber, genau wie über Geld.
Aufklärung hatte irgendetwas mit den Bienen zu tun, aber man wusste es nicht genau.

Unter dem Dach dieser Villa, hatte Uschi, das angestellte Hausmädchen seine Bleibe.
Sie war eine anständige hübsche junge Frau. Sie hatte mit ihren zwanzig Lenzen das Leben noch vor sich, lange Jahre um nur in Diensten zu sein.
Von ihrem spärlichen Salär leistete sie sich Kinobesuche, Heimfahrten zu den Eltern und etwas ganz persönliches, schöne Unterwäsche.
Wenn sie in die sündigen Hüllen schlüpfte, so befriedigte sie ungesehen, von ihrer gestrengen Dienstkleidung für alle verdeckt, ihre unterste Schiene. Sie fühlte sich als „Frau von Welt“ und hatte in ihren Träumen Mühe, sich der zahlreichen Verehrer zu erwehren.
In der Wirklichkeit gab es da höchstens mal Momente, wenn sie den jungen Kaminkehrer über den Boden auf das Dach lassen musste, wobei sie schon sehr verlegen wurde.

Der Knabe des Hauses, hatte auch seine Fantasien. Die Hormone machten sich in seinem Körper bemerkbar. Er hatte auch schon mal seine Schwester spärlich bekleidet gesehen.
Dabei war ihm ihre Unterwäsche aufgefallen. Ausgezogene BH, Schlüpfer, Strümpfe und dazu gehörige Strumpfhaltergürtel glichen an Bäumen abgestreiften Schlangenhäuten. Sie waren noch warm, hatten die Form und den Geruch ihrer Trägerin angenommen und waren doch verlassen und leblos.
Anerzogene Scham und Angst etwas Verbotenes zu begehren, rivalisierten im Unterbewusstsein mit den natürlichen Trieben des Homo Sapiens. Die Schlangenhäute schienen da schon erreichbarer und man bedurfte keiner ungewollten Erklärungen.

Uschi, das Hausmädchen, war eine Außenstehende. Eine junge hübsche Frau, bei der sich nicht der Instinkt des Knaben gegen das eigene Blut sträubte. Sie schien ihm unerreichbar, da einige Jahre älter als er und was hätten seine Eltern gesagt, bei einer eventuellen Liaison?
War Uschi im Haus unabkömmlich beschäftigt, oder außer Haus, so machte sich der Knabe schleichender Weise zu ihrer Kammer auf den Weg. Die Bodenräume des Hauses waren für den Jungen ehe schon oft ein interessantes Domizil gewesen. Hier war er unbeobachtet und konnte unter den vielen Gerümpel und Zeitzeugen anderer Generationen seinen Fantasien freien Lauf lassen.
Die Suche nach Reliquien ihres Seins war sein Wunsch, unbemerkt an Teile ihrer Gegenwart zu kommen und ihr damit etwas näher zu sein, mit aller nötigen Distanz.
An so einem Tag öffnete er wieder einmal vorsichtig ihre Kammertür. Das leise Quietschen der Tür und das Knarren der Dielen unter seinen Füssen machten ihn unsicher. Angespannt lauschte er ins Treppenhaus, ob sich dort etwas regte. „Bum, bum – bum ,bum, es war nur sein eigener Pulsschlag, der ihm das Trommelfell vibrieren ließ. Sein Blick viel wie immer über ihr Bett, die Kommode, den kleinen Tisch und den dazu gehörigen Stuhl, in die Runde.
Peinliche Ordnung herrschte in dieser Klause. Auf der Kommode lag ihre Haarbürste als einziges sichtbares Zeichen ihrer Ansässigkeit.
Der Knabe schloss etwas die Tür, drehte sich vorsichtshalber noch einmal um und war im Begriff die Kommode anzusteuern. Sein Blick fiel auf die Innenseite der Tür und sein Atem stockte. Hingen da an den beiden Kleiderhaken etwa die Schlangenhäute, nach denen er vermeintlich gesucht hatte?
Ehrfürchtig trat er näher. Seine Hand tastete nach einem Büstenhalter, dessen Körbchen rund abgesteppt waren. Sanft strich er über das weiße Nylon.
„Traumhaft!“ Er merkte wie erregt er wurde. Das Blut schoss ihm nicht nur in die Ohren, auch an anderen Stellen seines Körpers spürte er jetzt ein unbändiges Verlangen.
Zitternd ließ seine Hand den Büstenhalter wieder baumeln und er griff mit beiden Händen nach einer Miederhose mit Strumpfhaltern. Er nahm sie vorsichtig vom Haken und besah sie sich genauer. Als er sie so vor sich hatte, überkam ihn der Zwang sein Gesicht in die weiß blau gemusterte Nylonpatte der Miederhose zu drücken. Mit tiefen Atemzügen nahm er den Geruch von Weiblichkeit, Parfüm und Gummi in sich auf. Ein Gemisch von Düften, welches auf diesen Knaben durch aus erotisierend wirkte.

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In der Zeit danach, zog es ihn immer wieder magisch an den Ort, an dem die Mieder des Hausmädchens zum Auslüften hingen. Er genoss die doch allzu moralischen Entgleisungen in Abgeschiedenheit und mit aller Intensität, bis, ja bis eines Tages der Baum leer war.
Er fand sie nicht mehr, die Schlangenhäute. Auch am Tag darauf waren die Haken an der Innenseite der Kammertür des Hausmädchens Uschi leer.
Wie konnte das geschehen, hatte sie etwa seine Obsessionen bemerkt?
Verzweiflung machte sich in der Seele des Halbwüchsigen breit. Es bedurfte der Klärung des Existenz schwächenden Sachverhalts, oder wenigstens musste Ersatz her.

Der Knabe hielt hinfort seine Augen offen und die Sinne geschärft, wenn er durch die Villa streunte.
Nicht nur der Zufall, führte ihn kurz darauf in den Heizungsraum der Villa. In einer Ecke, neben der kohlegefeuerten Zentralheizung fand sich ein weißer Leinensack an, der seine Aufmerksamkeit erregte. Schnell kippte er den Sack auf den Fußboden aus. Es war scheinbar ein Lumpensack. In ihm fanden sich mehrere Paar braune Feinstrümpfe, zwei farbige seidene Unterröcke und zu seiner Überraschung der vermisste Büstenhalter und die Miederhose des Hausmädchens Uschi an. Wieso lagen die Objekte seiner Begierde jetzt hier in der Heizung?
Das war dem Knaben auch egal, Hauptsache er hatte jetzt wieder Zugriff dazu!
Er genoss den Kontakt mit den Miedern, die weichen glatten Stoffe und es reifte in ihm der Gedanke die nun doch sicher als Lumpen degradierten Nylonteile zu entwenden und sicher zu verwahren.
Der Boden war sein Terrain, er kannte jeden Winkel, hier kam auch selten Jemand hoch, allen falls der junge Kaminkehrer mal. Hier gab es genügend Verstecke, z.B. in den Hohlräumen unter den Dielen. Ja, so würde er es machen, sann er abends in seinem Bett nach. Am nächsten Tag, wenn er aus der Schule kommt, wird er in den Heizungsraum gehen, seine Schätze bergen, unter seiner Kleidung versteckt auf den Boden bringen und sein Räubernest unter den Dielen einrichten.
Lange schlief der Knabe an diesem Abend nicht ein, denn Tatendrang ließ seinen Körper keine Ruhe finden.

Auch in der Schule fand er tags darauf nicht die rechte Konzentration. Eiligen Schrittes wandte er sich der heimischen Villa zu.
Uschi setzte ihm das Mittagessen vor und er schaute ihr verträumt nach, als sie das Esszimmer verließ. Schnell war das Nahrhafte verschlungen und nach dem sich der Knabe der Unbeobachtung gewiss war, lief er zum Heizungsraum. In letzter Sekunde stoppte er seine Fortbewegung. Fast hätte er schon die Tür aufgestoßen, doch zuvor fiel sein Blick durch die kleine Glasscheibe in der Tür und er sah Uschi.
Das Hausmädchen war im Heizungsraum. Sie stand in der Mitte des Raumes und hatte den weißen Lumpensack in den Händen. Was wollte sie jetzt ausgerechnet damit?
Der Knabe sah wie gebannt durch die kleine Scheibe und das Blut schien ihm zu gerinnen.
Er sah wie das Hausmädchen den Sack öffnete und als erstes die Miederhose mit den Strumpfhaltern ergriff. Auch sie betrachtete das Mieder ausgiebig und schnüffelte mit ihrer kleinen Nase daran. Was sollte das werden? Sie öffnete die Ofentüre und als der Knabe in das rot glühende Kohlebett sah, schwante ihm, was die Glocke geschlagen hatte. Er war schockiert und fasziniert zu gleich. Äußerste Erregung packte den Knaben, als Uschi die Miederhose mit spitzen Fingern am oberen Bund hielt und sie in Richtung des Feuerungsloches führte.
Nie hatte er damit gerechnet, dass nun alle seine lieb gewordenen Teile in dem Ofen verbrannt würden, doch jetzt schien es unweigerlich soweit zu sein.
Langsam legte das Hausmädchen ihre schöne „Strapshose“ in den Ofen auf die Glut.

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Eine Weile passierte nichts, nur eine kleine Rauchfahne stieg von dem Mieder auf. Doch dann begann sich die weiß blaue Nylonpatte gelb zu färben.
Uschi dauerte das zu lange, sie wusste hier musste Luft heran. Sie nahm den Schürhaken und hob die Miederhose aus der Glut, ließ sie aber sogleich wieder hineinfallen.
Das Mieder brannte aber immer noch nicht, sondern färbte sich gelb bis braun und einige Teile begannen zu schmelzen. Rauch drang aus dem Ofen.
Uschi schloss schnell die Ofentür und öffnete den Luftriegel. Nach einer Weile hörte man ein Knistern und Rauschen im Ofen.
Als die Haushaltshilfe die Ofentür wieder öffnete, brannte die ausgediente „Strapshose“ lichterloh und löste sich in Nichts auf.
Uschi machte ein zufriedenes Gesicht.

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Schnell wurde nun der Rest aus dem Lumpensack, achtlos in die Flammen geworfen. Den beiden farbigen Unterröcken mit den traumhaften Spitzenbesätzen, folgten mehrere bräunliche feine Nylonstrümpfe, die nun in den lodernden Flammen in Sekundenschnelle verbrannten. Zum Schluss musste der weiße Nylonbüstenhalter dran glauben. Er war auf den Boden gefallen, so als wenn er einen letzten Fluchtversuch unternehmen wollte. Uschi ergriff ihn, schleuderte das Mieder mit einem beiläufigen Wink zielsicher in das geöffnete Feuerloch und warf die Luke zu.
Als wenn sie alle Missetat von sich abstreifen wollte, strich sie ihre korrekte Dienstkleidung glatt und verließ den Heizraum. Sie ging zur alltäglichen Verrichtung über, ohne zu ahnen, für einen anderen Menschen ein Schicksal bestimmendes Schlüsselerlebnis erbracht zu haben. Während dessen ließ sie der Knabe mit zitternden Knien, unentdeckt an sich vorüber ziehen.

Grüße von Lonelyboy und Karl

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  Alles um den Lumpensack
Geschrieben von: Lumpenkarl - 09.02.2007,07:32 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (24)

Liebe Leidenden, Genossen und Genießer!
Für die unter Euch, denen meine Betrachtung noch nicht bekannt ist, stelle ich heute den „Lumpensack“ ins Forum. Der Text schildert das Entzücken an und die Begierde nach wertlosem Lumpendreck. Er ist nur spontan aus der inneren Stimme eines einsamen Lumpenwichtes entstanden, der vor der großen Welt mit etwas Aufklärung und mit einem Augenzwinkern, auf ansatzmäßiges Verständnis für einen Nylon- und Miederwäschefetischisten hofft.
Euch ergeben, Karl

[Bild: EM2oc5N7.jpg]

„Worin steckt die Faszination eines Lumpensackes? Ist es das Behältnis verbotener, einst holde Weiblichkeit umschmeichelnder unliebgewordener Hüllen? Das 'Überraschungsei' eines jeden Fetischisten? Der Quell unsäglicher Begierde? Der Sarkophag für Verblühtes, was männliche Gelüste auch noch im Zustand des Todes wecken kann?
Ein geschundener Hüfthalter, ein ausgeleierter Büstenhalter, Strümpfe mit Laufmaschen, Miederhosen mit offenen Nähten, verwaschene Korseletts mit Dehnungsstellen, zarte Schlüpfer mit verfärbten Zwickeln und Strumpfhaltergürtel deren Gummis schon lange jeglicher Elastizität entbehren, Unterröcke mit abgerissenen Trägern, das sind die Faszinationen mancher Lumpensäcke, für noch weniger Männer!
Spärliche Funde meist, da Frau sie lieber gleich in den Müll wirft, oder am liebsten verbrennt, um alle Spuren zu verwischen

[Bild: 8Aw3Lx67.jpg][Bild: ZXP14CRv.jpg]

Beim Erblicken eines unbekannten Sackes ist die Hoffnung groß, um dann alsbald durch die magere Ausbeute jedoch enttäuscht zu werden. Das Auge sieht Dinge durchscheinen, die sich später als Fata Morgana erweisen. Und doch gibt es sie, die überraschenden Entdeckungen, die sündhaft betörenden Miederteile, bei deren Erblicken es einem sogleich in den Unterleib schießt und im Kopf sich sofort die Frage stellt: ‚Wieso konnte das Teil eine Frauenhand unbarmherzig in die Lumpen knüllen, um es unwiderruflich seiner Vernichtung preiszugeben?’, gerade wenn dann noch ein Teil auftaucht, was scheinbar ungetragen sein Dasein nur im Wäschefach verbrachte und sogar noch das Preisschild trägt. Unmodern, altmodisch vielleicht?
Zum Bündel geschnürt und mit einem ‚Ä, weg damit!’, in den Sack gestopft, voller Verachtung und Ekel. Schnell noch den verräterischen Zwickel aus der alten Miederhose geschnitten, den intakten Verschluss des Büstenhalters abgetrennt, mit vier Scherenschnitten den Hüfthalter seiner Strumpfhalter beraubt, um ihn unkenntlich und endgültig unbrauchbar zu machen und dann alles in das ausgeleierte Hosenkorselett gestopft, damit es als Lumpensack, im Lumpensack landet. Der Lumpensack vielleicht auch nur als Zwischendepot um aus ihm später Fetzen für Putzorgien zu gewinnen, oder seinen Inhalt verbotener Weise beim Gartenfeuer zu entsorgen. Vielleicht als Sparbüchse für Brennbares, um mit Beginn der nächsten Heizperiode dem Verlangen nach genüsslichem weiblichen Zündeln zu frönen und mit leuchtenden Augen in den Kamin zu starren, während dessen sich Miedernähte in der Feuersbrunst aufbäumen und zarte Spitze zerfließt.
Frauen kennen keine Gnade und ihr Lumpensack verrät viel über ihr Innenleben, wenn man die Zeichen zu deuten weiß.

[Bild: er6iw7Bl.jpg][Bild: HOWeKM7B.jpg]

Wertlos scheint der Lumpensack, anonym und doch ist er oft voller Intimität. Er weckt Neugier und Fantasien und auch wenn es Frau verteufelt, kann sein Inhalt Lust bereiten.
Er wird von mancher Mann heiß begehrt, auch wenn der sich für verschroben erklären lassen muss. Doch wer kann schon in die finsteren Winkel der menschlichen Seelen blicken?
Der Lumpensack – Geheimnis, Lustobjekt und Quelle der Befriedigung und dass, obwohl er doch so wertlos scheint.“

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  Franky's Rauchkate
Geschrieben von: Franky987 - 30.01.2007,20:57 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (184)

Hallo Zusammen,

ich möchte mich mal wieder mit einer Aktion melden. Das Wetter ist besser und was macht man da? - Richtig, an die frische Luft gehen. In einer Ecke unseres Schuppens fand ich das Gestell für unser Weihnachtsgesteck. Da kam mir sofort eine Idee, man könnte ja noch ein paar Rauchzeichen geben, bevor das Teil aufgeräumt wird.
Also schaute ich in meiner "Mülltüte" nach und fand so einiges, was geopfert werden könnte. Aber schaut selbst.


Na, was wird wohl gleich passieren?????

LG Franky

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  BH und Co
Geschrieben von: Brassi - 20.01.2007,23:39 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (43)

Hallo Gleichgesinnte!
Das Thema Unterwäsche, insbesondere die ausschließlich weiblichen Teile, fasziniert mich schon seit meiner Kindheit, und das ist schon ziemlich lange her.War heute mal wieder unterwegs, kam an einer wilden Müllablade vorbei, da erweckte ein gefüllter Bettbezug mein Interesse.
[Bild: 01j3HJUx.jpg][Bild: kvP4w3B7.jpg]

Auch ein String lag da rum, an dem wir nichts mehr zu tun brauchen.
Und noch ein Stück Bettwäsche mit Inhalt, was ich nach einem prüfenden Blick kurzerhand einlud. Volltreffer!
Es gibt also auch hier offensichtlich noch mehr solche "verrückten Typen".

[Bild: yCAK45HI.jpg][Bild: iZ3TSwmq.jpg][Bild: Z9N3yvV7.jpg][Bild: r1SU4glq.jpg][Bild: oLtgxH7Y.jpg]

Auch für Karl war was dabei

[Bild: BXOVjaN9.jpg][Bild: UFvs65Zi.jpg]

Besonders reizte mich der Inhalt des durchsichtigen Beutels

[Bild: 7Gz4JMAh.jpg][Bild: AW3MuJNI.jpg]

Jede Menge zerfetzte BHs, Höschen und Strings.

[Bild: Lg2wZD6O.jpg][Bild: JNApIdl3.jpg][Bild: uM73VByD.jpg][Bild: KP2HfUk1.jpg][Bild: pPRg6xFN.jpg]

Demnächst mehr davon.
Brassi
PS: Das Forum ist klasse!!

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  Begegnung im Heizungskeller
Geschrieben von: Lumpenkarl - 13.01.2007,08:32 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (38)

Ich traf eine meiner Lieferantinnen im Heizungskeller an und war schon sehr erstaunt, dass sie einen Hüftgürtel über ihrer Hauskleidung trug. Schlagartig war der Kloß im Hals.
„Guten Tag Frau X, was haben Sie denn vor?“
Sie zupfte und zerrte an dem Hüftgürtel herum und antwortete etwas mürrisch: „Ach wissen Sie, ich weiß gar nicht was mit dem Ding hier los ist. Entweder ich bin schlanker geworden, oder das blöde Ding ist bei der letzten Wäsche total ausgeleiert.“
Und während ich noch scherzte: „Na Sie werden doch nicht etwa zu würziges Waschmittel verwendet haben für so scharfe Sachen?“, schauderte es mich.

„Ne, jetzt reicht es mir aber mit dem ollen Scheißding!“ Ziemlich ruppig schnallte sie plötzlich den Hüftgürtel ab und er fiel zu Boden. Ehe ich mich versah hatte sie ihn wieder in ihren Händen und schritt gezielt zum Heizkessel und riss die Feuerungsklappe auf.

„Moment, Sie wollen doch nicht etwa…“, mir wurde fast schwarz vor Augen, aber sie ließ sich nicht abhalten und murmelte in sich hinein.
„Tut mir leid, hast mir gute Dienste erwiesen, aber jetzt komm´ste weg! Erst mal dieses…“, und ein laufmaschenbehafteter Strumpf flog in das Flammenmeer und verdampfte förmlich.
Nun ließ sie den Hüftgürtel noch einmal in voller Pracht baumeln, während dem sie zum Schürhaken griff und den verschmähten Miederlappen genüsslich darüber hängte.

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  Haftungsausschluss
Geschrieben von: schuhlover - 04.01.2007,02:32 - Forum: Allgemeine Forenregeln - Keine Antworten

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  Bikini und Co
Geschrieben von: olivio - 01.01.2007,15:57 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (50)

Hallo Mädchen und Frauen,

Winterzeit ist doch die Zeit zum Ausräumen der Kleiderschränke.

Ihr wollt doch bestimmt für die neue Badesaison neue Bikinis und Badeanzüge kaufen. Ihr müßt doch schick sein für die Männer.

Also räumt eure Bikinis und Badeanzüge aus den Schränken und gebt sie zur Vernichtung frei.

Der Dank sei Euch gewiß

Gruß

Olivio

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  Nachbarschaftshilfe
Geschrieben von: Franky987 - 29.12.2006,22:06 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (11)

Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte und kommen sehr gut mit unseren Nachbarn aus.
Sie fahren mitunter für 2 Tage zur Tochter, da haben wir immer die Katze versorgt.
Als ich das letzte Mal nach dem Rechten schauen war, traf mich fast der Schlag.
Sie hatte wahrscheinlich ihre Wäscheschränke aussortiert und die Oberbekleidung bereits zum Kleidercontainer gebracht.
Ein Blick in den Kamin zeigte mir, das sie ihre Unterwäsche nicht mit in die Kleidersäcke steckt.
Die Unterwäsche und Strumpfhosen wollte sie noch schnell verbrennen, ist aber auf Grund der hohen Temperaturen nicht mehr dazu gekommen..


[Bild: 0RHckmJM.jpg]

LG Franky

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  Umfrage: Spaghettihemd
Geschrieben von: Sylvia - 29.12.2006,17:50 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (6)

was macht man mit einem Unterhemdthinking:

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  Unterröcke
Geschrieben von: shukafeo - 27.12.2006,10:11 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (54)

Hallo

Ich freue mich über dieses tolle Forum.

Es gibt mir wieder die Bestätigung, dass ich mit meine Neigung nicht alleine auf der Welt bin.

Seit meiner frühesten Kindheit liebe ich Unterröcke. Vor allem die „ganzen“ (Unterkleider) mit viel Spitze und Bändelträgern treiben mich schier zum Wahnsinn.

Ich bin Jahrgang 1958 und habe in meiner Fetischistenkarriere schon manches erlebt.

Mittlerweile muss ich meine Sammlung bei etwa 300 Unterröcken halten. Leider habe ich nicht mehr Platz und meine bessere Hälfte darf von meiner Leidenschaft nichts wissen.

Das heisst, dass ich immer wenn neue Stücke dazu kommen, die gleiche Anzahl alt gedienter Traumteile ausmustern muss. Da ich keinen Ofen in Reichweite habe, geschieht das über die Müllabfuhr.

In meiner beruflichen Karriere habe ich schon so manches geile Teil ergattern können. Wie Ihr sicher alle wisst, kann man aber nicht immer Glück haben. So musste ich leider schon mehrere Male zusehen, wie ein geliebter Unterrock vor meinen Augen in die lodernden Flammen geschmissen wurde oder im Mülleimer eingesudelt wurde.

Wenn von Eurer Seite Interesse besteht, kann ich gerne einige dieser Erlebnisse in Wort und Bild unter dieser Rubrik veröffentlichen.

Wenn ihr ähnliche Erlebnisse habt oder meine Leidenschaft teilt, freue ich mich von Euch zu hören.

In gespannter Erwartung
shukafeo

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