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  Große "Barbi" ausziehen
Geschrieben von: Brassi - 10.04.2007,00:58 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (9)

Hallo Freunde, erst einmal vielen Dank für die vielen Wünsche, aber das heben wir mal für später auf, diese Serie ist nämlich schon fertig.
Nun geht es erst mal mit der Stricklegging und dem Slip weiter:

[Bild: eNY3mQgd.jpg][Bild: lbmEB2yi.jpg][Bild: 3oQCYTw7.jpg]
[Bild: CF2IvcEn.jpg][Bild: OmoGIQ67.jpg][Bild: Bq2kPvOm.jpg]
[Bild: oaTEftW7.jpg][Bild: Oh29ks67.jpg]

Na, sieht sie nicht schon schnucklig aus?
Bis bald, schnipp-schnapp,
euer Brassi

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  Neuer Fund
Geschrieben von: Brassi - 10.03.2007,03:45 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (4)

Hallo Freunde!
Gestern an einer Glascontainerstation weckte ein Müllhaufen mein Interesse:

[Bild: yY6K0tcf.jpg]

Erst dachte ich...na ja, doch nur wieder Müll, aber dann, in der Tüte,

:evil: Bild "NF2jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
[Bild: DE2qw7JF.jpg]

Kurzer Blick rundum, keiner da, schnell eingesackt und los!
Daheim angekommen, kippte ich die Tüte aus, und... Bingo, unter Anderem, reichlich BHs. Aber, stino Teile, reichlich Baumwolle usw.

[Bild: 9N5Codw2.jpg]

Aber ein Blick auf die "Waschanleitung", die Größe versprach reichlich gewesenen Inhalt.

:evil: Bild "Puzzle02jpg" ist leider nicht mehr vorhanden


Ob der Masse der gleichen Teile konnte ich es nicht lassen, gleich mal einen in ein Puzzle zu verwandeln:

:evil: Bild "Puzzle03jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle04jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle05jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle06jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle07jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle08jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle09jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle10jpg" ist leider nicht mehr vorhanden


Am besten wäre das Ganze natürlich mit "Inhalt", aber keine Glegenheit.
Darum hier noch einmal meine Frage an die Gemeinde: Wie füllt man(n) diese Teile am Besten, so daß sie im Bild richtig zur Geltung kommen?
Also weiter

:evil: Bild "Puzzle11jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
:evil: Bild "Puzzle12jpg" ist leider nicht mehr vorhanden


Wer setzt das nun wieder zusammen?

@ Franky: sind hier Bilder oder Links aus dem Web erlaubt (natürlich unter der Voraussetzung der "Bild"-Definition von jugendfrei)? Will ja keinen Ärger. Es ist nicht so einfach, eigene Fotos zu machen und zu bearbeiten, auch die Zeit und Gelegenheit fehlen. Meine "bessere Hälfte" ist leider nicht so tolerant wie Deine oder das Hexlein.

Überhaupt reizen mich "Scherenschnitte". Hatte vor langer Zeit einmal das Vergnügen, auch noch mit Kamera, aber leider musste ich die Bilder löschen, und die Worte fallen mir schwer.

Good rip
Brassi

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  Wie ein Sechser im Lotto
Geschrieben von: shukafeo - 02.03.2007,21:16 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (8)

Wie ein Sechser im Lotto

Mittwoch, 23:30, ich wollte gerade zu Bett gehen, als ich meine Frau nach Hause kommen hörte. Den Geräuschen nach war sie nicht alleine. Da ich noch angezogen war, begab ich mich ins Wohnzimmer um zu erfahren wen sie da mitgebracht hatte.

Eine gross gewachsene, äusserst attraktive Blondine, mitte 40, in einem Business Dress (schwarzes, kurzes Etuikleid mit passendem Blaiser) betrat hinter meiner Frau das Wohnzimmer. Ich musste 2x hinsehen, bevor ich in der Dame Monika, eine ehemalige Berufskollegin meiner besseren Hälfte erkannte.

Die Damen waren in recht lustiger Stimmung und ein lechter Alkoholduft füllte beim Sprechen die Luft. Es stellte sich heraus, dass Monika an einem Fortbildungsseminar in unserem Städtchen teil nahm und sich die Damen zufällig auf der Strasse getroffen hatten. Dies, nach dem sie sich 16 Jahre nicht mehr gesehen hatten. Natürlich wurde das Wiedersehen mit einem bis mehreren Gläsern Wein in einem Lokal gefeiert. Den krönenden Abschluss sollte nun ein Kaffee und ein "Absacker" bilden, wie man bei uns in der Schweiz zu einem späten Likörchen sagt, bevor Monika ins Hotel zurück wollte.

Nun, beim wollen ist es dann auch geblieben. Nach den ersten Absacker folgte ein Zweiter, ein Dritter, usw. Monika wurde immer redseliger und vergass ihre damenhafte Haltung auf dem Polstersessel völlig. Zunächst hatte sie nämlich mit geschlossenen Beinen da gesessen und peinlich darauf geachtet, dass ich ihr von gegenüber ja nicht unter den Rock zu sehen vermochte. Mal ehrlich, natürlich habe ich das versucht, denn ihre sehr sexy Beine turnten mich schon mächtig an. Nun um 0:30 sass sie mit gespreizten Beinen weit versunken im Sessel. Für mich bot sich eine ideale Perspektive. Ihre helle Feinstrumpfhose zeigte einen Spickel hinter welchem sich ein dunkler Slip abzeichnete. Oberhalb des Slips glaubte ich ein kleines Stückchen Spitze ausmachen zu können, war mir aber nicht ganz sicher, da das Licht nicht optimal einfiel.

Nun, eine Stunde später bekam ich Gewissheit. Beide Damen waren nun so sturz betrunken, dass sie nicht mehr zusammenhängend sprechen, geschweige denn gehen konnten. Meine Frau machte als erste den Versuch vom Sessel aufzustehen. Der Versuch endete lang ausgestreckt auf dem Boden. Natürlich half ich ihr auf und führte sie ins Schlaffzimmer, wo sie sofort auf ihr Bett sank. Monika hatte sich inzwischen aufgerappelt, konnte sich aber nur mit Mühe auf den Beinen halten. Ich nahm sie am Arm und führte sie ins Gästezimmer. Sie lallte etwas unverständliches und versuchte sich die Jacke auszuziehen. Mit meiner Hilfe gelang das auch einigermassen. Sie griff nun nach dem Reissverschluss des Kleides, ohne die geringste Chance ihn aufzukriegen. Also war auch da meine Hilfe angesagt. Blitzartig wurde es eng in meiner Hose, denn schon nach wenigen cm zeigte sich im Rückenbereich eine prachtvolle helle, fast weisse Spitze eines auberginefarbenen Unterrocks. Mit zittrigen Fingern liess ich den Reissverschluss weiter nach unten gleiten. Sie entledigte sich des Kleides und wäre dabei beinahe hingefallen. Ich musste sie stützen und bekam dabei zwangsläufig das enorm feine Nylon ihres Unterrocks zwischen die Finger. Das Kribbeln, dass mir dabei durch den Körper lief, kann nur ein Gleichgesinnter nachvollziehen. Nun stand sie also im Unterrock vor mir an welchem unten eine sagenhafte 15 cm Spitze wippte. Den Anblick konnte ich nur wenige Sekunden geniessen, denn schon hatte sie die Spitze mit den Händen gepackt und versuchte sich das zarte Nylonteil über den Kopf zu ziehen. Dabei musste ich wieder eingreifen um einen Sturz zu vermeiden. Letzten Endes landete der Unterrock neben den anderen Kleidern am Boden und Monika sicher im weichen Bett. Sie war fest eingeschlafen, noch bevor ich sie richtig zugedeckt hatte. Ihr BH und der Slip waren übrigens auch aus auberginefarbenem Nylon, obwohl sie offensichtlich mit dem Unterrock keine Garnitur bildeten, denn die reichlichen Spitzen waren in der gleichen Farbe gehalten wie der Stoff, was ja beim Unterrock nicht der Fall war.

Nachdem ich sie zugedeckt hatte, legte ich ihre Kleider ordentlich auf den neben dem Bett stehenden Stuhl. Alle, bis auf den Unterrock. Den betrachtete ich zunächst sehr intensiv. Er wies keinerlei Beschädigungen auf, zeigte aber an den Spitzen im Brustbereich und unter den Achseln deutliche Schweissspuren. Ein dezenter Schweissgeruch mische sich dann auch mit dem Duft ihres Parfüms, als ich mir das Teilchen, es hatte ihr nur gerade den Po bedeckt, an die Nase hielt. Sie musste das feine Wäscheteil wohl schon die ganze Woche getragen haben. Meine Begierde nach diesem Traumteil stieg ins unermessliche. Ich musste mich aber beherrschen. Heute durfte ich weder mit dem verführerischen Nylon spielen, noch konnte ich es unbemerkt bei Seite schaffen. Statt das Teil auf den Stuhl zu legen, schob ich es aber tief unter das Bett, so dass es wie zufällig da hin gerutscht aussah. Meine Hoffnung war natürlich, dass sie es am Morgen vergessen würde.

Am Morgen musste ich aus dem Haus, bevor die Damen erwachten. Ich stellte noch den Wecker, denn ich hatte mitbekommen, dass Monika um halb Zehn wieder beim Seminar sein musste.

Mit gemischten Gefühlen stieg ich ins Auto und fuhr zur Arbeit. Mich quälte der Gedanke, ob das Teilchen meiner Begierde wohl unter dem Bett liegen bleiben oder ob sie es finden und wieder anziehen würde. Panik wechselte sich mit Vorfreude und Verlangen ab.

Ich konnte kaum erwarten, bis es endlich Abend wurde. Meine Frau war nicht zu Hause. Ich zog mir erst etwas bequemes an und brachte meine Kleider in den Wäschekorb im Bad. Da fiel mir sofort das Fussteil einer Strumpfhose auf, welches unter dem Deckel des kleinen Mülleimers hervorlugte. Ich untersuchte das Teil. Es gehörte Monika, wie ich am Parfümduft unschwer erkennen konnte. Ein kleines Brandloch einer Zigarette hatte das Todesurteil für die Strumpfhose bedeutet. Das musste heute Morgen passiert sein. Über Nacht hatte sie die Strumpfhose ja an und mir war keine Beschädigung an dem straff gespannten Nylon aufgefallen. Ich legte die Strumpfhose wieder in den Mülleimer zurück, auf dass meine Frau keinen Verdacht schöpfe.

Mit pochendem Herzen und feuchten Fingern machte ich mich nun zum Gästezimmer auf. Mit geschlossenen Augen fasste ich unter das Bett. Nach einigem hin und her wurde ich fündig. Sie hatte den Unterrock, bewusst oder unbewusst, tatsächlich zurück gelassen. Ich brachte das Teil natürlich sofort in Sicherheit. Es durfte natürlich auf keinen Fall einer eventuellen Putzaktion meiner Frau zum Opfer fallen.

Kurz vor sechs schrillte die Türglocke. Monika, bewaffnet mit einer Flasche und einem Blumenstrauss stand vor der Tür. Ich bat sie hinein, sie war aber in Eile und wollte nicht. Als ich ihr klar gemacht hatte, dass meine bessere Hälfte nicht im Hause sei, überreichte sie mir Strauss und Flasche, ein teurer Single Malt Whisky, wie sich später herausstellte und bedankte sich inbrünstig für die Gastfreundschaft und vor allem, dass ich ihr ins Bett geholfen hatte. So besoffen sei sie zum letzten Mal an ihrem 18. Geburtstag gewesen, entschuldigte sie sich.

So schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch schon wieder entschwunden. Den Unterrock hatte sie nicht erwähnt. Ob sie den Verlust überhaupt bemerkt hatte? Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass eine Dame nicht mehr weiss, was sie am Morgen angezogen hat, aber wie auch immer, der Unterrock gehört nun mir und er wird mich noch in mancher einsamen Nacht aufs Äusserste beglücken.

Fotos des Spitzentraums folgen, so bald ich sturmfreie Bude habe.

Ich hoffe, meine Geschichte konnte Eure Fantasie anregen.
Auf Feedbacks und eventuell ähnliche Erlebnisse bin ich gespannt.

Schönes Wochenende
shukafeo

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  Heisse Höschen
Geschrieben von: Brassi - 19.02.2007,23:31 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (5)

hallo,
das Feuer hat doch irgendwie was Endgültiges. Also habe ich dem Zwickel mal etwas eingeheizt:

[Bild: Ud2Lw1Oa.jpg][Bild: HtrSD5i7.jpg][Bild: mP2J4W67.jpg][Bild: fx83HVe7.jpg][Bild: j1ki46Hm.jpg]

[Bild: HvGT1Rc3.jpg][Bild: f12qBJSF.jpg][Bild: HgmBWfkD.jpg][Bild: swDYR3jg.jpg]

Ich hoffe, die Bilder animieren euch etwas, wozu auch immer ('rolling-eyes').
Übrigens finde ich auch Scherenschnitte sehr erregend, aber dazu später mehr.
Good rip and burn
Brassi

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  Putzlappen mit Spitze
Geschrieben von: shukafeo - 16.02.2007,22:16 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (2)

Die erste Woche nach den Ferien ist immer sehr mühsam. Im Geiste noch in der Dom. Rep., durfte ich mich in Regen und Nebel, bei lausiger Kälte, wieder über defekte Schalter, Steckdosen, Lampen und sonstigen elektrischen Kleinkram hermachen.

Sehnlichst sinnte ich nach einer Gelegenheit bei der Kundschaft endlich wieder einmal einen meiner geliebten Unterröcke erobern zu können.

Am Montag war ich bei einer älteren Frau, die wie ich glaubte noch Unterröcke besitzen könnte. Meine Anfrage nach einem solchen als Putzlappen verlief aber negativ. Sie hätte die lästigen Fetzen schon vor Jahren weggeschmissen.

Am Mittwoch dieselbe Geschichte bei einer anderen Dame. Die erklärte mir mit bedauern, dass sie das letzte Stück vor wenigen Wochen erst in den Ofen geschmissen habe, was mich im Mark erschütterte.

Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass diese Erlebnisse nicht eben zu meiner Hochstimmung in dieser Woche beigetragen haben. Ich war mir zwar bewusst, dass die Trefferquote als Jäger und Sammler nur bei etwa 5% liegt, aber dennoch, wenn einem die Damen erzählen dass man nur um wenige Wochen zu spät kommt, ist das immer wieder niederschmetternd.

Heute - Freitag Morgen, auf dem Tiefpunkt meiner Stimmung angelangt, erhielt ich den Auftrag einen defekten Kühlschrank auszutauschen. Eine schlanke Mittfünfzigerin öffnete mir die Tür. Ihre Kittelschürze liess einen Blick auf die schlanken Beine bis hoch zu den Oberschenkeln zu. Obwohl es lausig kalt war, trug sie keine Strümpfe, geschweige denn einen Unterrock.

Als ich den Kühlschrank ausgebaut hatte und die schmutzige Nische betrachtete, beschloss ich, sie trotzdem nach einem Putzlappen aus Nylon zu fragen. Meistens erhalte ich dann irgendein Mikrofasertuch gereicht und muss erst umständlich und unauffällig darauf hinweisen, dass für mein Vorhaben eigentlich ein alter Unterrock ideal wäre.

Nicht so bei Frau Günter. Sie fragte mich gerade heraus, ob mir ein alter Unterrock wohl dienlich wäre. Sie hätte eben erst bei der Wäsche einen aussortiert und der müsse noch im Lumpenkübel bei der Heizung liegen. Da sie gerade beim Abwasch war, und deshalb nasse Hände hatte, bat sie mich doch selber nachzusehen.

Mit zittrigen Knien eilte ich in den Heizungskeller. Unterwegs malte ich mir aus, was da wohl auf mich warten würde. Zu 99% würde es ein Weisser mit breiten Trägern und uninteressanter, weil sehr schmaler Spitze sein. Etwas anderes ist ja heute kaum mehr zu finden. Immerhin, es bestand eine 1% Chance, dass da ein Spitzenwunder aussortiert worden war, welches meine Sammlung bereichern könnte.

Nach wenigen Sekunden hatte ich den Lumpeneimer gesichtet. Er war gut gefüllt. Als erstes fiel mir eine ramponierte Baumwollunterhose auf. Beim zweiten Blick geriet mein Blut in Wallung. Ganz am Rande des Eimers erspähte ich eine zusammengedrückte feine Spitze, welche von einem fliederfarbenen Tüllstoff eingefasst war. Konnte das tatsächlich einer meiner Lieblingsunterröcke von Divina sein. Das entspräche dann einem 1 zu 1000 Treffer. Ich zückte meine Digicam und schoss ein Foto. Danach entfernte ich die Unterhose und einen Plastiksack. Noch ein Foto, denn ich war mir nun beinahe sicher, dass ich den 6-er im Lotto erzielt hatte. Neben dem Fliederfarbenen war da auch noch ein Weisser mit enormen Spitzen in den kleinen Plastikeimer gestopft worden. Das ganze stand dicht neben dem Kombiheizkessel welcher so wohl mit Öl als auch mit Kohle oder Holz betrieben werden konnte. Wenige Tage und der Inhalt des Eimers wäre wohl in Flammen aufgegangen.

Mit zittrigen Fingern entfernte ich nun die beiden Unterröcke aus dem Eimer und hielt den einmaligen Anblick im Bild fest.

Die Unterhose und die alten Socken habe ich wieder in den Eimer zurück gestopft. Der fliederfarbene Unterrock fand Zuflucht in meiner Hose. Den Weissen habe ich in die Küche getragen und Frau Günter gefragt, ob das der sei, den sie gemeint habe.

Sie hob ihn kurz hoch und steckte den Finger durch ein kleines Loch in der Spitze. Sie hätte zwar einen Fliederfarbenen im Kopf gehabt, der sei aber wohl schon letzte Woche in den Ofen gewandert. Der hier tauge aber auch nur noch zum verbrennen. Sie könne durchlöcherte Unterwäsche nicht ausstehen, darum wandere das zeug immer gleich in den Ofen so bald sie ein Loch oder eine offenen Naht entdecke. Sie hätte in jungen Jahren lange genug mit zerschlissenen Sachen herumlaufen müssen. Ihre Mutter habe das Zeug immer erst verbrannt, wenn schon die Schwalben durch die Löcher fliegen konnten.

Sie streckte mir das Teil wieder hin und meinte, dass es zum Stabwischen wohl auch noch taugen könnte.

Der Kühlschrank war rasch eingebaut und der Unterrock, viel Staub habe ich damit nicht aufgewirbelt, klammheimlich in der Werkzeugkiste versteckt.

Heute Abend habe ich die Teile dann genauer untersucht. Der Fliederfarbene ist tatsächlich von Divina.. Er wird einen dauernden Ehrenplatz in meiner Sammlung erhalten, denn bei diesem Typ von Unterrock vergesse ich meinen Verstand. Wie der Weisse hat er die Grösse 40.

Der Weisse stammt von Schiesser. Obwohl auch dieser sehr schöne feine Spitzen aufweist, wird er wohl demnächst das Zeitliche segnen müssen, da meine Sammlung schlicht aus allen Nähten platzt.

Wenn jemand von Euch damit ein Feuerchen machen möchte, bitte meldet Euch im Forum.

Die Woche ist jedenfalls gerettet.

Liebe Grüsse
Shukafeo

[Bild: xe2Z15U7.jpg]

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  Beitrag von Lonelyboy
Geschrieben von: Lumpenkarl - 14.02.2007,23:30 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (51)

Wie angekündigt, möchte ich heute die ersten Bilder an eine Geschichte heften, dessen Grundgerüst von Lonelyboy stammt und die ich nur etwas ausgeschmückt habe.
Wir hoffen sie trifft etwas Euren Nerv!

Ein unvergesslicher Tag

Die Erinnerung an ein, ja man könnte sagen Leben prägendes Ereignis führt uns in das Jahr 1959 zurück.
Die Welt schien nach dem Krieg wieder geordnet zu sein. Deutschland war in beiden Teilen wieder im Aufschwung und man traute sich auch wieder, das Leben zu genießen.
In der Schweiz hatte man von den vielen Entbehrungen weniger mit bekommen und so hielt man sich hier an die Norm. Alles war wohl geordnet, sauber und auf den reibungslosen Ablauf der Dinge
ausgerichtet. Man konzentrierte sich auf das Wesentliche und Moral und Anstand kamen kaum ins Wanken.

In einer kleinen Villa war unter den gestrengen Augen von Vater und Mutter ein Bube neben seiner älteren Schwester im Heranreifen.
Auch wenn er es als Zweitgeborener, vielleicht in den Augen seiner Schwester, mit den Eltern etwas einfacher hatte, so war doch seine Entwicklung gleichfalls vom Mief der bürgerlichen Erziehung geprägt. Bildung, Sport, Spiel und Spaß im Garten waren erlaubt und bereicherten sein Leben. Es gab da aber einen Punkt, den die Formenden nicht kalkuliert hatten.
In diesem Knaben reifte, der Natur gehorchend, auch ein Mann heran.

Sex war wie überall Tabu zu dieser Zeit. Nicht das irgendein Mensch auf die unterste Schiene seiner Bedürfnisse verzichtet hätte, es wurden mehr Kinder geboren als heute und die musste ja irgendwer machen, aber es sprach niemand darüber, genau wie über Geld.
Aufklärung hatte irgendetwas mit den Bienen zu tun, aber man wusste es nicht genau.

Unter dem Dach dieser Villa, hatte Uschi, das angestellte Hausmädchen seine Bleibe.
Sie war eine anständige hübsche junge Frau. Sie hatte mit ihren zwanzig Lenzen das Leben noch vor sich, lange Jahre um nur in Diensten zu sein.
Von ihrem spärlichen Salär leistete sie sich Kinobesuche, Heimfahrten zu den Eltern und etwas ganz persönliches, schöne Unterwäsche.
Wenn sie in die sündigen Hüllen schlüpfte, so befriedigte sie ungesehen, von ihrer gestrengen Dienstkleidung für alle verdeckt, ihre unterste Schiene. Sie fühlte sich als „Frau von Welt“ und hatte in ihren Träumen Mühe, sich der zahlreichen Verehrer zu erwehren.
In der Wirklichkeit gab es da höchstens mal Momente, wenn sie den jungen Kaminkehrer über den Boden auf das Dach lassen musste, wobei sie schon sehr verlegen wurde.

Der Knabe des Hauses, hatte auch seine Fantasien. Die Hormone machten sich in seinem Körper bemerkbar. Er hatte auch schon mal seine Schwester spärlich bekleidet gesehen.
Dabei war ihm ihre Unterwäsche aufgefallen. Ausgezogene BH, Schlüpfer, Strümpfe und dazu gehörige Strumpfhaltergürtel glichen an Bäumen abgestreiften Schlangenhäuten. Sie waren noch warm, hatten die Form und den Geruch ihrer Trägerin angenommen und waren doch verlassen und leblos.
Anerzogene Scham und Angst etwas Verbotenes zu begehren, rivalisierten im Unterbewusstsein mit den natürlichen Trieben des Homo Sapiens. Die Schlangenhäute schienen da schon erreichbarer und man bedurfte keiner ungewollten Erklärungen.

Uschi, das Hausmädchen, war eine Außenstehende. Eine junge hübsche Frau, bei der sich nicht der Instinkt des Knaben gegen das eigene Blut sträubte. Sie schien ihm unerreichbar, da einige Jahre älter als er und was hätten seine Eltern gesagt, bei einer eventuellen Liaison?
War Uschi im Haus unabkömmlich beschäftigt, oder außer Haus, so machte sich der Knabe schleichender Weise zu ihrer Kammer auf den Weg. Die Bodenräume des Hauses waren für den Jungen ehe schon oft ein interessantes Domizil gewesen. Hier war er unbeobachtet und konnte unter den vielen Gerümpel und Zeitzeugen anderer Generationen seinen Fantasien freien Lauf lassen.
Die Suche nach Reliquien ihres Seins war sein Wunsch, unbemerkt an Teile ihrer Gegenwart zu kommen und ihr damit etwas näher zu sein, mit aller nötigen Distanz.
An so einem Tag öffnete er wieder einmal vorsichtig ihre Kammertür. Das leise Quietschen der Tür und das Knarren der Dielen unter seinen Füssen machten ihn unsicher. Angespannt lauschte er ins Treppenhaus, ob sich dort etwas regte. „Bum, bum – bum ,bum, es war nur sein eigener Pulsschlag, der ihm das Trommelfell vibrieren ließ. Sein Blick viel wie immer über ihr Bett, die Kommode, den kleinen Tisch und den dazu gehörigen Stuhl, in die Runde.
Peinliche Ordnung herrschte in dieser Klause. Auf der Kommode lag ihre Haarbürste als einziges sichtbares Zeichen ihrer Ansässigkeit.
Der Knabe schloss etwas die Tür, drehte sich vorsichtshalber noch einmal um und war im Begriff die Kommode anzusteuern. Sein Blick fiel auf die Innenseite der Tür und sein Atem stockte. Hingen da an den beiden Kleiderhaken etwa die Schlangenhäute, nach denen er vermeintlich gesucht hatte?
Ehrfürchtig trat er näher. Seine Hand tastete nach einem Büstenhalter, dessen Körbchen rund abgesteppt waren. Sanft strich er über das weiße Nylon.
„Traumhaft!“ Er merkte wie erregt er wurde. Das Blut schoss ihm nicht nur in die Ohren, auch an anderen Stellen seines Körpers spürte er jetzt ein unbändiges Verlangen.
Zitternd ließ seine Hand den Büstenhalter wieder baumeln und er griff mit beiden Händen nach einer Miederhose mit Strumpfhaltern. Er nahm sie vorsichtig vom Haken und besah sie sich genauer. Als er sie so vor sich hatte, überkam ihn der Zwang sein Gesicht in die weiß blau gemusterte Nylonpatte der Miederhose zu drücken. Mit tiefen Atemzügen nahm er den Geruch von Weiblichkeit, Parfüm und Gummi in sich auf. Ein Gemisch von Düften, welches auf diesen Knaben durch aus erotisierend wirkte.

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In der Zeit danach, zog es ihn immer wieder magisch an den Ort, an dem die Mieder des Hausmädchens zum Auslüften hingen. Er genoss die doch allzu moralischen Entgleisungen in Abgeschiedenheit und mit aller Intensität, bis, ja bis eines Tages der Baum leer war.
Er fand sie nicht mehr, die Schlangenhäute. Auch am Tag darauf waren die Haken an der Innenseite der Kammertür des Hausmädchens Uschi leer.
Wie konnte das geschehen, hatte sie etwa seine Obsessionen bemerkt?
Verzweiflung machte sich in der Seele des Halbwüchsigen breit. Es bedurfte der Klärung des Existenz schwächenden Sachverhalts, oder wenigstens musste Ersatz her.

Der Knabe hielt hinfort seine Augen offen und die Sinne geschärft, wenn er durch die Villa streunte.
Nicht nur der Zufall, führte ihn kurz darauf in den Heizungsraum der Villa. In einer Ecke, neben der kohlegefeuerten Zentralheizung fand sich ein weißer Leinensack an, der seine Aufmerksamkeit erregte. Schnell kippte er den Sack auf den Fußboden aus. Es war scheinbar ein Lumpensack. In ihm fanden sich mehrere Paar braune Feinstrümpfe, zwei farbige seidene Unterröcke und zu seiner Überraschung der vermisste Büstenhalter und die Miederhose des Hausmädchens Uschi an. Wieso lagen die Objekte seiner Begierde jetzt hier in der Heizung?
Das war dem Knaben auch egal, Hauptsache er hatte jetzt wieder Zugriff dazu!
Er genoss den Kontakt mit den Miedern, die weichen glatten Stoffe und es reifte in ihm der Gedanke die nun doch sicher als Lumpen degradierten Nylonteile zu entwenden und sicher zu verwahren.
Der Boden war sein Terrain, er kannte jeden Winkel, hier kam auch selten Jemand hoch, allen falls der junge Kaminkehrer mal. Hier gab es genügend Verstecke, z.B. in den Hohlräumen unter den Dielen. Ja, so würde er es machen, sann er abends in seinem Bett nach. Am nächsten Tag, wenn er aus der Schule kommt, wird er in den Heizungsraum gehen, seine Schätze bergen, unter seiner Kleidung versteckt auf den Boden bringen und sein Räubernest unter den Dielen einrichten.
Lange schlief der Knabe an diesem Abend nicht ein, denn Tatendrang ließ seinen Körper keine Ruhe finden.

Auch in der Schule fand er tags darauf nicht die rechte Konzentration. Eiligen Schrittes wandte er sich der heimischen Villa zu.
Uschi setzte ihm das Mittagessen vor und er schaute ihr verträumt nach, als sie das Esszimmer verließ. Schnell war das Nahrhafte verschlungen und nach dem sich der Knabe der Unbeobachtung gewiss war, lief er zum Heizungsraum. In letzter Sekunde stoppte er seine Fortbewegung. Fast hätte er schon die Tür aufgestoßen, doch zuvor fiel sein Blick durch die kleine Glasscheibe in der Tür und er sah Uschi.
Das Hausmädchen war im Heizungsraum. Sie stand in der Mitte des Raumes und hatte den weißen Lumpensack in den Händen. Was wollte sie jetzt ausgerechnet damit?
Der Knabe sah wie gebannt durch die kleine Scheibe und das Blut schien ihm zu gerinnen.
Er sah wie das Hausmädchen den Sack öffnete und als erstes die Miederhose mit den Strumpfhaltern ergriff. Auch sie betrachtete das Mieder ausgiebig und schnüffelte mit ihrer kleinen Nase daran. Was sollte das werden? Sie öffnete die Ofentüre und als der Knabe in das rot glühende Kohlebett sah, schwante ihm, was die Glocke geschlagen hatte. Er war schockiert und fasziniert zu gleich. Äußerste Erregung packte den Knaben, als Uschi die Miederhose mit spitzen Fingern am oberen Bund hielt und sie in Richtung des Feuerungsloches führte.
Nie hatte er damit gerechnet, dass nun alle seine lieb gewordenen Teile in dem Ofen verbrannt würden, doch jetzt schien es unweigerlich soweit zu sein.
Langsam legte das Hausmädchen ihre schöne „Strapshose“ in den Ofen auf die Glut.

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Eine Weile passierte nichts, nur eine kleine Rauchfahne stieg von dem Mieder auf. Doch dann begann sich die weiß blaue Nylonpatte gelb zu färben.
Uschi dauerte das zu lange, sie wusste hier musste Luft heran. Sie nahm den Schürhaken und hob die Miederhose aus der Glut, ließ sie aber sogleich wieder hineinfallen.
Das Mieder brannte aber immer noch nicht, sondern färbte sich gelb bis braun und einige Teile begannen zu schmelzen. Rauch drang aus dem Ofen.
Uschi schloss schnell die Ofentür und öffnete den Luftriegel. Nach einer Weile hörte man ein Knistern und Rauschen im Ofen.
Als die Haushaltshilfe die Ofentür wieder öffnete, brannte die ausgediente „Strapshose“ lichterloh und löste sich in Nichts auf.
Uschi machte ein zufriedenes Gesicht.

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Schnell wurde nun der Rest aus dem Lumpensack, achtlos in die Flammen geworfen. Den beiden farbigen Unterröcken mit den traumhaften Spitzenbesätzen, folgten mehrere bräunliche feine Nylonstrümpfe, die nun in den lodernden Flammen in Sekundenschnelle verbrannten. Zum Schluss musste der weiße Nylonbüstenhalter dran glauben. Er war auf den Boden gefallen, so als wenn er einen letzten Fluchtversuch unternehmen wollte. Uschi ergriff ihn, schleuderte das Mieder mit einem beiläufigen Wink zielsicher in das geöffnete Feuerloch und warf die Luke zu.
Als wenn sie alle Missetat von sich abstreifen wollte, strich sie ihre korrekte Dienstkleidung glatt und verließ den Heizraum. Sie ging zur alltäglichen Verrichtung über, ohne zu ahnen, für einen anderen Menschen ein Schicksal bestimmendes Schlüsselerlebnis erbracht zu haben. Während dessen ließ sie der Knabe mit zitternden Knien, unentdeckt an sich vorüber ziehen.

Grüße von Lonelyboy und Karl

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  Alles um den Lumpensack
Geschrieben von: Lumpenkarl - 09.02.2007,07:32 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (24)

Liebe Leidenden, Genossen und Genießer!
Für die unter Euch, denen meine Betrachtung noch nicht bekannt ist, stelle ich heute den „Lumpensack“ ins Forum. Der Text schildert das Entzücken an und die Begierde nach wertlosem Lumpendreck. Er ist nur spontan aus der inneren Stimme eines einsamen Lumpenwichtes entstanden, der vor der großen Welt mit etwas Aufklärung und mit einem Augenzwinkern, auf ansatzmäßiges Verständnis für einen Nylon- und Miederwäschefetischisten hofft.
Euch ergeben, Karl

[Bild: EM2oc5N7.jpg]

„Worin steckt die Faszination eines Lumpensackes? Ist es das Behältnis verbotener, einst holde Weiblichkeit umschmeichelnder unliebgewordener Hüllen? Das 'Überraschungsei' eines jeden Fetischisten? Der Quell unsäglicher Begierde? Der Sarkophag für Verblühtes, was männliche Gelüste auch noch im Zustand des Todes wecken kann?
Ein geschundener Hüfthalter, ein ausgeleierter Büstenhalter, Strümpfe mit Laufmaschen, Miederhosen mit offenen Nähten, verwaschene Korseletts mit Dehnungsstellen, zarte Schlüpfer mit verfärbten Zwickeln und Strumpfhaltergürtel deren Gummis schon lange jeglicher Elastizität entbehren, Unterröcke mit abgerissenen Trägern, das sind die Faszinationen mancher Lumpensäcke, für noch weniger Männer!
Spärliche Funde meist, da Frau sie lieber gleich in den Müll wirft, oder am liebsten verbrennt, um alle Spuren zu verwischen

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Beim Erblicken eines unbekannten Sackes ist die Hoffnung groß, um dann alsbald durch die magere Ausbeute jedoch enttäuscht zu werden. Das Auge sieht Dinge durchscheinen, die sich später als Fata Morgana erweisen. Und doch gibt es sie, die überraschenden Entdeckungen, die sündhaft betörenden Miederteile, bei deren Erblicken es einem sogleich in den Unterleib schießt und im Kopf sich sofort die Frage stellt: ‚Wieso konnte das Teil eine Frauenhand unbarmherzig in die Lumpen knüllen, um es unwiderruflich seiner Vernichtung preiszugeben?’, gerade wenn dann noch ein Teil auftaucht, was scheinbar ungetragen sein Dasein nur im Wäschefach verbrachte und sogar noch das Preisschild trägt. Unmodern, altmodisch vielleicht?
Zum Bündel geschnürt und mit einem ‚Ä, weg damit!’, in den Sack gestopft, voller Verachtung und Ekel. Schnell noch den verräterischen Zwickel aus der alten Miederhose geschnitten, den intakten Verschluss des Büstenhalters abgetrennt, mit vier Scherenschnitten den Hüfthalter seiner Strumpfhalter beraubt, um ihn unkenntlich und endgültig unbrauchbar zu machen und dann alles in das ausgeleierte Hosenkorselett gestopft, damit es als Lumpensack, im Lumpensack landet. Der Lumpensack vielleicht auch nur als Zwischendepot um aus ihm später Fetzen für Putzorgien zu gewinnen, oder seinen Inhalt verbotener Weise beim Gartenfeuer zu entsorgen. Vielleicht als Sparbüchse für Brennbares, um mit Beginn der nächsten Heizperiode dem Verlangen nach genüsslichem weiblichen Zündeln zu frönen und mit leuchtenden Augen in den Kamin zu starren, während dessen sich Miedernähte in der Feuersbrunst aufbäumen und zarte Spitze zerfließt.
Frauen kennen keine Gnade und ihr Lumpensack verrät viel über ihr Innenleben, wenn man die Zeichen zu deuten weiß.

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Wertlos scheint der Lumpensack, anonym und doch ist er oft voller Intimität. Er weckt Neugier und Fantasien und auch wenn es Frau verteufelt, kann sein Inhalt Lust bereiten.
Er wird von mancher Mann heiß begehrt, auch wenn der sich für verschroben erklären lassen muss. Doch wer kann schon in die finsteren Winkel der menschlichen Seelen blicken?
Der Lumpensack – Geheimnis, Lustobjekt und Quelle der Befriedigung und dass, obwohl er doch so wertlos scheint.“

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  Franky's Rauchkate
Geschrieben von: Franky987 - 30.01.2007,20:57 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (184)

Hallo Zusammen,

ich möchte mich mal wieder mit einer Aktion melden. Das Wetter ist besser und was macht man da? - Richtig, an die frische Luft gehen. In einer Ecke unseres Schuppens fand ich das Gestell für unser Weihnachtsgesteck. Da kam mir sofort eine Idee, man könnte ja noch ein paar Rauchzeichen geben, bevor das Teil aufgeräumt wird.
Also schaute ich in meiner "Mülltüte" nach und fand so einiges, was geopfert werden könnte. Aber schaut selbst.


Na, was wird wohl gleich passieren?????

LG Franky

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  BH und Co
Geschrieben von: Brassi - 20.01.2007,23:39 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (43)

Hallo Gleichgesinnte!
Das Thema Unterwäsche, insbesondere die ausschließlich weiblichen Teile, fasziniert mich schon seit meiner Kindheit, und das ist schon ziemlich lange her.War heute mal wieder unterwegs, kam an einer wilden Müllablade vorbei, da erweckte ein gefüllter Bettbezug mein Interesse.
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Auch ein String lag da rum, an dem wir nichts mehr zu tun brauchen.
Und noch ein Stück Bettwäsche mit Inhalt, was ich nach einem prüfenden Blick kurzerhand einlud. Volltreffer!
Es gibt also auch hier offensichtlich noch mehr solche "verrückten Typen".

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Auch für Karl war was dabei

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Besonders reizte mich der Inhalt des durchsichtigen Beutels

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Jede Menge zerfetzte BHs, Höschen und Strings.

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Demnächst mehr davon.
Brassi
PS: Das Forum ist klasse!!

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  Begegnung im Heizungskeller
Geschrieben von: Lumpenkarl - 13.01.2007,08:32 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (38)

Ich traf eine meiner Lieferantinnen im Heizungskeller an und war schon sehr erstaunt, dass sie einen Hüftgürtel über ihrer Hauskleidung trug. Schlagartig war der Kloß im Hals.
„Guten Tag Frau X, was haben Sie denn vor?“
Sie zupfte und zerrte an dem Hüftgürtel herum und antwortete etwas mürrisch: „Ach wissen Sie, ich weiß gar nicht was mit dem Ding hier los ist. Entweder ich bin schlanker geworden, oder das blöde Ding ist bei der letzten Wäsche total ausgeleiert.“
Und während ich noch scherzte: „Na Sie werden doch nicht etwa zu würziges Waschmittel verwendet haben für so scharfe Sachen?“, schauderte es mich.

„Ne, jetzt reicht es mir aber mit dem ollen Scheißding!“ Ziemlich ruppig schnallte sie plötzlich den Hüftgürtel ab und er fiel zu Boden. Ehe ich mich versah hatte sie ihn wieder in ihren Händen und schritt gezielt zum Heizkessel und riss die Feuerungsklappe auf.

„Moment, Sie wollen doch nicht etwa…“, mir wurde fast schwarz vor Augen, aber sie ließ sich nicht abhalten und murmelte in sich hinein.
„Tut mir leid, hast mir gute Dienste erwiesen, aber jetzt komm´ste weg! Erst mal dieses…“, und ein laufmaschenbehafteter Strumpf flog in das Flammenmeer und verdampfte förmlich.
Nun ließ sie den Hüftgürtel noch einmal in voller Pracht baumeln, während dem sie zum Schürhaken griff und den verschmähten Miederlappen genüsslich darüber hängte.

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