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  ein kleiner einblick in meine jackenwelt
Geschrieben von: jackenfreak - 13.08.2007,22:19 - Forum: Sammlung Oberbekleidung - Antworten (2)

hier ist mal ein kleiner einblick in meine jackenwelt aber nur ein kleiner ich habe tausende von anoraks und die kann ich nicht alle fotografieren, viel spass mit den bildern. einige jacken sind auch zu haben, wer interesse hat sollte sich bei mir melden.

[Bild: mPqgXfb7.jpg]
[Bild: szE5NKQr.jpg]
[Bild: Wyjf4JYd.jpg]
[Bild: t12e3lUn.jpg]
[Bild: RBqbxL17.jpg]
[Bild: xZE385V7.jpg]
[Bild: ugackBGv.jpg]
[Bild: VR19Cyc7.jpg]
[Bild: fZLz4dRX.jpg]

die ersten drei jacken sind zu haben

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  Impressionen
Geschrieben von: Lumpenkarl - 10.08.2007,23:50 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (29)

Was man so vor die Linse bekommt!

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  Raritäten von Aufblassachen die nicht vernichtet werden
Geschrieben von: GUBO - 09.08.2007,22:20 - Forum: Sammlung Plastik, Aufblasbare Sachen & PVC - Antworten (6)

Das kleine Schlauchboot war eine Beigabe für Comics in den 50igern (der Stöpsel war aus Kork).Der große Donald kam Anfang der 60iger Jahre heraus.
Die kleinen in den 70igern bzw. 80iger Jahre heraus (unterschiedliche Stöpsel,heute meistens Durchsichtig).Der rosarote Panther ist von 1984.
Der letzte aus der Reihe ist Winni the Pooh aus dieser Zeit.
Interessant ist ,daß die Folie von heute relativ schnell hart werden(Ausdünstung der Weichmacher).Die Folie von vor 25 Jahre und älter sind bis heute sehr weich und geschmeidig ???
Es hat sehr lange gebraucht um solche Figuren zu finden.Man findet auf Flohmärkte und Börsen viel Spielzeug aus den 70igern aber sehr wenig
Aufblassachen aus dieser Zeit !
Damals exestierte auf einem verwildertem Grundstück hinter dem Reitstall
eine wilde Müllkippe.Als Kind habe alles mögliche gefunden aber keine Aufblassachen.
Bei uns wurden solche Sachen kurzer Hand in den Ofen gesteckt und wenn ich Pech hatte auch meine geliebten Comics.Da ging im Ofen richtig die Post ab ( mein Donald endete tragischerweise auf dieser Art).
Bestimmt ging es in vielen Haushalten der damaligen Zeit genauso ab
(nicht nur Schuhe und Mieder).
Der Ofen war da ein sehr grausames Exekutionsmittel.
Sollte ich mal von ihnen da Oben trennen,würde ich die gerne in ein Museum o.ä. geben.Und wenn sie keiner haben will,
möchte ich sie einzeln in einem Schwedenofen verbrennen lassen.
Natürlich nur durch eine Frauenhand.
Ich habe mal eine Goofy - Figur in einem Kaminofen mit Panoramascheibe
verbrannt.Das war ein toller Anblick was die Flammen mit der Figur anstellten.Aber,das ist schon lange,lange her.
Gruß GUBO

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  Karls feines Gespinnst
Geschrieben von: Lumpenkarl - 22.07.2007,00:40 - Forum: Socken, Strümpfe, Nylons, Strumpfhosen Sammlung - Antworten (9)

Liebe sammelwütige Gemeinde!

[Bild: prhOYu6G.jpg]Ihr mochtet mein Einleitungsbild wohl nicht, dass es gelöscht wurde? Mich faszinieren immer die krassen Gegensätze und Fetische in bizarrer Umgebung. Deshalb erscheint es hier noch einmal.

Wenn etwas mit Damenunterbekleidung zu tun hat und dem Status unterliegt, bald von dieser Welt zu verschwinden, so rührt es mich und ich sehe auch den musealen Charakter der Dinge.
Nun zähle ich mich zwar nicht zu den Strumpffetischisten, weil ich damit nicht onaniere, aber Strümpfe an Damenbeinen machen mich heiß und sie üben auch ohne Frauenbein schon eine gewisse Erotik aus, das muss ich zugeben. Durch meine guten Quellen bedingt, geraten mir auch immer wieder Damenfeinstrümpfe, meist noch in Originalverpackung in die Hände. Dann denke ich, warum sollen die durch eine Rentnerin in zunehmender Altersarmut einfach hingeschlachtet werden und dann auch nur im Ofen oder Mülleimer landen. Wenn sich ihrer keiner erbarmt kommen sie eines Tages auch nur in die Müllverbrennung. Also nehme ich sie erst einmal mit. Denn wenn man heute durch die Strumpfabteilungen der Geschäfte und Kaufhäuser tingelt, so findet man die schönen Modelle alter Machart kaum noch.
Halterlos (für mich auch so eine schlimme Erfindung) oder oft nur mit Spitzenrand sind sie zu haben. Die richtigen Nylons ab 40,- € aufwärts kann sich der Mob auch nicht leisten, also warum soll man das was noch schön und erhalten ist der Vernichtung preisgeben?
Hier habe ich nun mal ein Paar Bilder meiner Sammlung von Strümpfen, was in manchem Älteren von Euch sicher nostalgische Gefühle weckt.
Viel Spaß beim Träumen, wünscht Karl

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  Ein Blick in die Lumpensammlung von Karl
Geschrieben von: Lumpenkarl - 07.07.2007,09:09 - Forum: Sammlung Oberbekleidung - Antworten (393)

Hallo!
Unser guter Franky tut schon recht, wenn er uns mit „Jäger und Sammler“ anspricht. Auch ich zähle mich zu dieser Spezies und bin ganz und gar von diesem Sammeltrieb durchdrungen.
Auch das Jagen nach den begehrten Schätzen bereitet mir immer wieder dieses leichte Brennen in Körper und Seele und es ist mir um so mehr eine Freude, einen verstoßenen Lumpen zu erretten und an mich zu bringen, wenn die ehemalige Trägerin dafür wenig Verständnis zeigt, weil sie der Meinung ist, dieses zerlotterte Dreckzeug gehört ausnahmslos verbrannt, oder anderweitig vernichtet.

Ich möchte nun auch in Nuancen meine Sammlung vorstellen, bitte aber zu entschuldigen, dass dieses bei einer momentanen Stückzahl von 2441 Wäschelumpchen wirklich nur in Bruchteilen geschehen kann.

Da stellt sich zuerst die Frage: „Wo lagert man das überhaupt?“
Also heimlich ginge das nun wirklich nicht mehr und die Schränke sind bei mir voll! Auch im Keller habe ich noch drei Monitorkartons und Teile einer alten Schrankwand damit bestückt.
Wenn mein Hexlein nicht so eine liebe Seele wäre ginge das auch nicht. Jede andere Frau hätte mich sicher schon längst samt allen Plunders auf einer Mülldeponie ausgesetzt.
Ein Fetischist ist sicher auch ein wenig ein Messi, bei mir scheint das zumindest so zu sein, denn ich kann einfach nicht genug bekommen und auch wenn ich ein bestimmtes Teil schon habe, bin ich oft dem Reiz eines zweiten oder dritten erlegen und kann es nicht zurück lassen, weil es mich von Herzen aus darum dauert.

Die Stücke meiner Lieferantinnen sind für mich besonders von Wert und werden wohl sortiert gelagert, bei der Ware von Trödlern und Sortierwerken geht es bunt durcheinander. Allerdings habe ich jedes Teil katalogisiert und als Bild, auch die welche ich schon verschenkt habe, oder die geopfert wurden.

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Welche Wahnsinnsmenge sich da angesammelt hat wurde mir erst richtig bewusst, als wir vor eineinhalb Jahren umgezogen sind und ich alles vorkramte, um es zu verpacken.

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Heute nun erst ein Mal Bilder zu den Lagerstätten, später folgt noch die Vorstellung erlesener Einzelstücke.
Gruß Karl

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  Große "Barbi" ausziehen
Geschrieben von: Brassi - 10.04.2007,00:58 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (9)

Hallo Freunde, erst einmal vielen Dank für die vielen Wünsche, aber das heben wir mal für später auf, diese Serie ist nämlich schon fertig.
Nun geht es erst mal mit der Stricklegging und dem Slip weiter:

[Bild: eNY3mQgd.jpg][Bild: lbmEB2yi.jpg][Bild: 3oQCYTw7.jpg]
[Bild: CF2IvcEn.jpg][Bild: OmoGIQ67.jpg][Bild: Bq2kPvOm.jpg]
[Bild: oaTEftW7.jpg][Bild: Oh29ks67.jpg]

Na, sieht sie nicht schon schnucklig aus?
Bis bald, schnipp-schnapp,
euer Brassi

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  Neuer Fund
Geschrieben von: Brassi - 10.03.2007,03:45 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (4)

Hallo Freunde!
Gestern an einer Glascontainerstation weckte ein Müllhaufen mein Interesse:

[Bild: yY6K0tcf.jpg]

Erst dachte ich...na ja, doch nur wieder Müll, aber dann, in der Tüte,

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[Bild: DE2qw7JF.jpg]

Kurzer Blick rundum, keiner da, schnell eingesackt und los!
Daheim angekommen, kippte ich die Tüte aus, und... Bingo, unter Anderem, reichlich BHs. Aber, stino Teile, reichlich Baumwolle usw.

[Bild: 9N5Codw2.jpg]

Aber ein Blick auf die "Waschanleitung", die Größe versprach reichlich gewesenen Inhalt.

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Ob der Masse der gleichen Teile konnte ich es nicht lassen, gleich mal einen in ein Puzzle zu verwandeln:

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:evil: Bild "Puzzle09jpg" ist leider nicht mehr vorhanden
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Am besten wäre das Ganze natürlich mit "Inhalt", aber keine Glegenheit.
Darum hier noch einmal meine Frage an die Gemeinde: Wie füllt man(n) diese Teile am Besten, so daß sie im Bild richtig zur Geltung kommen?
Also weiter

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Wer setzt das nun wieder zusammen?

@ Franky: sind hier Bilder oder Links aus dem Web erlaubt (natürlich unter der Voraussetzung der "Bild"-Definition von jugendfrei)? Will ja keinen Ärger. Es ist nicht so einfach, eigene Fotos zu machen und zu bearbeiten, auch die Zeit und Gelegenheit fehlen. Meine "bessere Hälfte" ist leider nicht so tolerant wie Deine oder das Hexlein.

Überhaupt reizen mich "Scherenschnitte". Hatte vor langer Zeit einmal das Vergnügen, auch noch mit Kamera, aber leider musste ich die Bilder löschen, und die Worte fallen mir schwer.

Good rip
Brassi

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  Wie ein Sechser im Lotto
Geschrieben von: shukafeo - 02.03.2007,21:16 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (8)

Wie ein Sechser im Lotto

Mittwoch, 23:30, ich wollte gerade zu Bett gehen, als ich meine Frau nach Hause kommen hörte. Den Geräuschen nach war sie nicht alleine. Da ich noch angezogen war, begab ich mich ins Wohnzimmer um zu erfahren wen sie da mitgebracht hatte.

Eine gross gewachsene, äusserst attraktive Blondine, mitte 40, in einem Business Dress (schwarzes, kurzes Etuikleid mit passendem Blaiser) betrat hinter meiner Frau das Wohnzimmer. Ich musste 2x hinsehen, bevor ich in der Dame Monika, eine ehemalige Berufskollegin meiner besseren Hälfte erkannte.

Die Damen waren in recht lustiger Stimmung und ein lechter Alkoholduft füllte beim Sprechen die Luft. Es stellte sich heraus, dass Monika an einem Fortbildungsseminar in unserem Städtchen teil nahm und sich die Damen zufällig auf der Strasse getroffen hatten. Dies, nach dem sie sich 16 Jahre nicht mehr gesehen hatten. Natürlich wurde das Wiedersehen mit einem bis mehreren Gläsern Wein in einem Lokal gefeiert. Den krönenden Abschluss sollte nun ein Kaffee und ein "Absacker" bilden, wie man bei uns in der Schweiz zu einem späten Likörchen sagt, bevor Monika ins Hotel zurück wollte.

Nun, beim wollen ist es dann auch geblieben. Nach den ersten Absacker folgte ein Zweiter, ein Dritter, usw. Monika wurde immer redseliger und vergass ihre damenhafte Haltung auf dem Polstersessel völlig. Zunächst hatte sie nämlich mit geschlossenen Beinen da gesessen und peinlich darauf geachtet, dass ich ihr von gegenüber ja nicht unter den Rock zu sehen vermochte. Mal ehrlich, natürlich habe ich das versucht, denn ihre sehr sexy Beine turnten mich schon mächtig an. Nun um 0:30 sass sie mit gespreizten Beinen weit versunken im Sessel. Für mich bot sich eine ideale Perspektive. Ihre helle Feinstrumpfhose zeigte einen Spickel hinter welchem sich ein dunkler Slip abzeichnete. Oberhalb des Slips glaubte ich ein kleines Stückchen Spitze ausmachen zu können, war mir aber nicht ganz sicher, da das Licht nicht optimal einfiel.

Nun, eine Stunde später bekam ich Gewissheit. Beide Damen waren nun so sturz betrunken, dass sie nicht mehr zusammenhängend sprechen, geschweige denn gehen konnten. Meine Frau machte als erste den Versuch vom Sessel aufzustehen. Der Versuch endete lang ausgestreckt auf dem Boden. Natürlich half ich ihr auf und führte sie ins Schlaffzimmer, wo sie sofort auf ihr Bett sank. Monika hatte sich inzwischen aufgerappelt, konnte sich aber nur mit Mühe auf den Beinen halten. Ich nahm sie am Arm und führte sie ins Gästezimmer. Sie lallte etwas unverständliches und versuchte sich die Jacke auszuziehen. Mit meiner Hilfe gelang das auch einigermassen. Sie griff nun nach dem Reissverschluss des Kleides, ohne die geringste Chance ihn aufzukriegen. Also war auch da meine Hilfe angesagt. Blitzartig wurde es eng in meiner Hose, denn schon nach wenigen cm zeigte sich im Rückenbereich eine prachtvolle helle, fast weisse Spitze eines auberginefarbenen Unterrocks. Mit zittrigen Fingern liess ich den Reissverschluss weiter nach unten gleiten. Sie entledigte sich des Kleides und wäre dabei beinahe hingefallen. Ich musste sie stützen und bekam dabei zwangsläufig das enorm feine Nylon ihres Unterrocks zwischen die Finger. Das Kribbeln, dass mir dabei durch den Körper lief, kann nur ein Gleichgesinnter nachvollziehen. Nun stand sie also im Unterrock vor mir an welchem unten eine sagenhafte 15 cm Spitze wippte. Den Anblick konnte ich nur wenige Sekunden geniessen, denn schon hatte sie die Spitze mit den Händen gepackt und versuchte sich das zarte Nylonteil über den Kopf zu ziehen. Dabei musste ich wieder eingreifen um einen Sturz zu vermeiden. Letzten Endes landete der Unterrock neben den anderen Kleidern am Boden und Monika sicher im weichen Bett. Sie war fest eingeschlafen, noch bevor ich sie richtig zugedeckt hatte. Ihr BH und der Slip waren übrigens auch aus auberginefarbenem Nylon, obwohl sie offensichtlich mit dem Unterrock keine Garnitur bildeten, denn die reichlichen Spitzen waren in der gleichen Farbe gehalten wie der Stoff, was ja beim Unterrock nicht der Fall war.

Nachdem ich sie zugedeckt hatte, legte ich ihre Kleider ordentlich auf den neben dem Bett stehenden Stuhl. Alle, bis auf den Unterrock. Den betrachtete ich zunächst sehr intensiv. Er wies keinerlei Beschädigungen auf, zeigte aber an den Spitzen im Brustbereich und unter den Achseln deutliche Schweissspuren. Ein dezenter Schweissgeruch mische sich dann auch mit dem Duft ihres Parfüms, als ich mir das Teilchen, es hatte ihr nur gerade den Po bedeckt, an die Nase hielt. Sie musste das feine Wäscheteil wohl schon die ganze Woche getragen haben. Meine Begierde nach diesem Traumteil stieg ins unermessliche. Ich musste mich aber beherrschen. Heute durfte ich weder mit dem verführerischen Nylon spielen, noch konnte ich es unbemerkt bei Seite schaffen. Statt das Teil auf den Stuhl zu legen, schob ich es aber tief unter das Bett, so dass es wie zufällig da hin gerutscht aussah. Meine Hoffnung war natürlich, dass sie es am Morgen vergessen würde.

Am Morgen musste ich aus dem Haus, bevor die Damen erwachten. Ich stellte noch den Wecker, denn ich hatte mitbekommen, dass Monika um halb Zehn wieder beim Seminar sein musste.

Mit gemischten Gefühlen stieg ich ins Auto und fuhr zur Arbeit. Mich quälte der Gedanke, ob das Teilchen meiner Begierde wohl unter dem Bett liegen bleiben oder ob sie es finden und wieder anziehen würde. Panik wechselte sich mit Vorfreude und Verlangen ab.

Ich konnte kaum erwarten, bis es endlich Abend wurde. Meine Frau war nicht zu Hause. Ich zog mir erst etwas bequemes an und brachte meine Kleider in den Wäschekorb im Bad. Da fiel mir sofort das Fussteil einer Strumpfhose auf, welches unter dem Deckel des kleinen Mülleimers hervorlugte. Ich untersuchte das Teil. Es gehörte Monika, wie ich am Parfümduft unschwer erkennen konnte. Ein kleines Brandloch einer Zigarette hatte das Todesurteil für die Strumpfhose bedeutet. Das musste heute Morgen passiert sein. Über Nacht hatte sie die Strumpfhose ja an und mir war keine Beschädigung an dem straff gespannten Nylon aufgefallen. Ich legte die Strumpfhose wieder in den Mülleimer zurück, auf dass meine Frau keinen Verdacht schöpfe.

Mit pochendem Herzen und feuchten Fingern machte ich mich nun zum Gästezimmer auf. Mit geschlossenen Augen fasste ich unter das Bett. Nach einigem hin und her wurde ich fündig. Sie hatte den Unterrock, bewusst oder unbewusst, tatsächlich zurück gelassen. Ich brachte das Teil natürlich sofort in Sicherheit. Es durfte natürlich auf keinen Fall einer eventuellen Putzaktion meiner Frau zum Opfer fallen.

Kurz vor sechs schrillte die Türglocke. Monika, bewaffnet mit einer Flasche und einem Blumenstrauss stand vor der Tür. Ich bat sie hinein, sie war aber in Eile und wollte nicht. Als ich ihr klar gemacht hatte, dass meine bessere Hälfte nicht im Hause sei, überreichte sie mir Strauss und Flasche, ein teurer Single Malt Whisky, wie sich später herausstellte und bedankte sich inbrünstig für die Gastfreundschaft und vor allem, dass ich ihr ins Bett geholfen hatte. So besoffen sei sie zum letzten Mal an ihrem 18. Geburtstag gewesen, entschuldigte sie sich.

So schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch schon wieder entschwunden. Den Unterrock hatte sie nicht erwähnt. Ob sie den Verlust überhaupt bemerkt hatte? Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass eine Dame nicht mehr weiss, was sie am Morgen angezogen hat, aber wie auch immer, der Unterrock gehört nun mir und er wird mich noch in mancher einsamen Nacht aufs Äusserste beglücken.

Fotos des Spitzentraums folgen, so bald ich sturmfreie Bude habe.

Ich hoffe, meine Geschichte konnte Eure Fantasie anregen.
Auf Feedbacks und eventuell ähnliche Erlebnisse bin ich gespannt.

Schönes Wochenende
shukafeo

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  Heisse Höschen
Geschrieben von: Brassi - 19.02.2007,23:31 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (5)

hallo,
das Feuer hat doch irgendwie was Endgültiges. Also habe ich dem Zwickel mal etwas eingeheizt:

[Bild: Ud2Lw1Oa.jpg][Bild: HtrSD5i7.jpg][Bild: mP2J4W67.jpg][Bild: fx83HVe7.jpg][Bild: j1ki46Hm.jpg]

[Bild: HvGT1Rc3.jpg][Bild: f12qBJSF.jpg][Bild: HgmBWfkD.jpg][Bild: swDYR3jg.jpg]

Ich hoffe, die Bilder animieren euch etwas, wozu auch immer ('rolling-eyes').
Übrigens finde ich auch Scherenschnitte sehr erregend, aber dazu später mehr.
Good rip and burn
Brassi

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  Putzlappen mit Spitze
Geschrieben von: shukafeo - 16.02.2007,22:16 - Forum: Unterwäsche, Sportsachen und Bikini zerstören - Antworten (2)

Die erste Woche nach den Ferien ist immer sehr mühsam. Im Geiste noch in der Dom. Rep., durfte ich mich in Regen und Nebel, bei lausiger Kälte, wieder über defekte Schalter, Steckdosen, Lampen und sonstigen elektrischen Kleinkram hermachen.

Sehnlichst sinnte ich nach einer Gelegenheit bei der Kundschaft endlich wieder einmal einen meiner geliebten Unterröcke erobern zu können.

Am Montag war ich bei einer älteren Frau, die wie ich glaubte noch Unterröcke besitzen könnte. Meine Anfrage nach einem solchen als Putzlappen verlief aber negativ. Sie hätte die lästigen Fetzen schon vor Jahren weggeschmissen.

Am Mittwoch dieselbe Geschichte bei einer anderen Dame. Die erklärte mir mit bedauern, dass sie das letzte Stück vor wenigen Wochen erst in den Ofen geschmissen habe, was mich im Mark erschütterte.

Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass diese Erlebnisse nicht eben zu meiner Hochstimmung in dieser Woche beigetragen haben. Ich war mir zwar bewusst, dass die Trefferquote als Jäger und Sammler nur bei etwa 5% liegt, aber dennoch, wenn einem die Damen erzählen dass man nur um wenige Wochen zu spät kommt, ist das immer wieder niederschmetternd.

Heute - Freitag Morgen, auf dem Tiefpunkt meiner Stimmung angelangt, erhielt ich den Auftrag einen defekten Kühlschrank auszutauschen. Eine schlanke Mittfünfzigerin öffnete mir die Tür. Ihre Kittelschürze liess einen Blick auf die schlanken Beine bis hoch zu den Oberschenkeln zu. Obwohl es lausig kalt war, trug sie keine Strümpfe, geschweige denn einen Unterrock.

Als ich den Kühlschrank ausgebaut hatte und die schmutzige Nische betrachtete, beschloss ich, sie trotzdem nach einem Putzlappen aus Nylon zu fragen. Meistens erhalte ich dann irgendein Mikrofasertuch gereicht und muss erst umständlich und unauffällig darauf hinweisen, dass für mein Vorhaben eigentlich ein alter Unterrock ideal wäre.

Nicht so bei Frau Günter. Sie fragte mich gerade heraus, ob mir ein alter Unterrock wohl dienlich wäre. Sie hätte eben erst bei der Wäsche einen aussortiert und der müsse noch im Lumpenkübel bei der Heizung liegen. Da sie gerade beim Abwasch war, und deshalb nasse Hände hatte, bat sie mich doch selber nachzusehen.

Mit zittrigen Knien eilte ich in den Heizungskeller. Unterwegs malte ich mir aus, was da wohl auf mich warten würde. Zu 99% würde es ein Weisser mit breiten Trägern und uninteressanter, weil sehr schmaler Spitze sein. Etwas anderes ist ja heute kaum mehr zu finden. Immerhin, es bestand eine 1% Chance, dass da ein Spitzenwunder aussortiert worden war, welches meine Sammlung bereichern könnte.

Nach wenigen Sekunden hatte ich den Lumpeneimer gesichtet. Er war gut gefüllt. Als erstes fiel mir eine ramponierte Baumwollunterhose auf. Beim zweiten Blick geriet mein Blut in Wallung. Ganz am Rande des Eimers erspähte ich eine zusammengedrückte feine Spitze, welche von einem fliederfarbenen Tüllstoff eingefasst war. Konnte das tatsächlich einer meiner Lieblingsunterröcke von Divina sein. Das entspräche dann einem 1 zu 1000 Treffer. Ich zückte meine Digicam und schoss ein Foto. Danach entfernte ich die Unterhose und einen Plastiksack. Noch ein Foto, denn ich war mir nun beinahe sicher, dass ich den 6-er im Lotto erzielt hatte. Neben dem Fliederfarbenen war da auch noch ein Weisser mit enormen Spitzen in den kleinen Plastikeimer gestopft worden. Das ganze stand dicht neben dem Kombiheizkessel welcher so wohl mit Öl als auch mit Kohle oder Holz betrieben werden konnte. Wenige Tage und der Inhalt des Eimers wäre wohl in Flammen aufgegangen.

Mit zittrigen Fingern entfernte ich nun die beiden Unterröcke aus dem Eimer und hielt den einmaligen Anblick im Bild fest.

Die Unterhose und die alten Socken habe ich wieder in den Eimer zurück gestopft. Der fliederfarbene Unterrock fand Zuflucht in meiner Hose. Den Weissen habe ich in die Küche getragen und Frau Günter gefragt, ob das der sei, den sie gemeint habe.

Sie hob ihn kurz hoch und steckte den Finger durch ein kleines Loch in der Spitze. Sie hätte zwar einen Fliederfarbenen im Kopf gehabt, der sei aber wohl schon letzte Woche in den Ofen gewandert. Der hier tauge aber auch nur noch zum verbrennen. Sie könne durchlöcherte Unterwäsche nicht ausstehen, darum wandere das zeug immer gleich in den Ofen so bald sie ein Loch oder eine offenen Naht entdecke. Sie hätte in jungen Jahren lange genug mit zerschlissenen Sachen herumlaufen müssen. Ihre Mutter habe das Zeug immer erst verbrannt, wenn schon die Schwalben durch die Löcher fliegen konnten.

Sie streckte mir das Teil wieder hin und meinte, dass es zum Stabwischen wohl auch noch taugen könnte.

Der Kühlschrank war rasch eingebaut und der Unterrock, viel Staub habe ich damit nicht aufgewirbelt, klammheimlich in der Werkzeugkiste versteckt.

Heute Abend habe ich die Teile dann genauer untersucht. Der Fliederfarbene ist tatsächlich von Divina.. Er wird einen dauernden Ehrenplatz in meiner Sammlung erhalten, denn bei diesem Typ von Unterrock vergesse ich meinen Verstand. Wie der Weisse hat er die Grösse 40.

Der Weisse stammt von Schiesser. Obwohl auch dieser sehr schöne feine Spitzen aufweist, wird er wohl demnächst das Zeitliche segnen müssen, da meine Sammlung schlicht aus allen Nähten platzt.

Wenn jemand von Euch damit ein Feuerchen machen möchte, bitte meldet Euch im Forum.

Die Woche ist jedenfalls gerettet.

Liebe Grüsse
Shukafeo

[Bild: xe2Z15U7.jpg]

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